Freitag, 19. September 2014

nur ein bild {32}


Kommentare:

  1. Fantastisch! Selbst auf dem Foto muss man eine ganze Weile hinschauen, bis man alle Beine entdeckt hat - wie hast du das "in natura" nur geschafft, die Gottesanbeterin überhaupt zu finden? Kein Wunder, hab ich noch nie eine gesehen, mit meinen Brillenaugen...

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    1. der wirbelwind hat einen "wandernden" grashalm entdeckt, kinderaugen sehen oft viel mehr. ohne ihn, hätte ich sie wahrscheinlich auch nicht gesehen. und so haben wir gemeinsam unsere erste gottesanbeterin in natura gesehen und uns unglaublich gefreut. wir hatten nicht einmal den fotoapparat dabei, nur das handy. aber ich durfte ziemlich nah an sie ran. bei genauem weiterschauen haben wir auch noch zwei männchen entdeckt, aber es war schier unmöglich, die zu fotografieren.
      lieben gruß
      dania

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  2. Jetzt musste ich aber mit der Nase dem PC Bildschirm näher kommen...Ein herrliches Foto!
    Liebe Grüße
    Andrea

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  3. Mal wieder so toll aufgeschnappt, liebe Dania! Offenbar muss man in manchen Fällen einfach auf dem Kopf stehen um das Leben genießen zu können. Warum auch nicht? Die Blickrichtung zu wechseln, schadet sich nicht!
    Liebe Grüße und Euch ein erholsames Wochenende,
    Sabine

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    1. Ha, ja, ein perspektivenwechsel tut immer gut ;)

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  4. Und was für eins! der Knaller!
    Schöne Grüße
    Jutta

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  5. Oh, kopfüber...hoffentlich wird ihm nicht schwindelig...;o) LG Lotta.

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  6. Ein Akrobat! Herrlich, und fein, dass er so brav still sitzen blieb. Vielleicht will er berühmt werden? :-)
    schönes Wochenende
    Elisabeth

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  7. es handelt sich dabei um ein weibchen, erkennbar am dicken hinterleib. die männchen - zwei davon waren in der nähe - sind wesentlich kleiner und so schmal, dass sie auf den grashalmen mit dem handy so gut wie nicht zu fotografieren waren. wir mussten auch wirklich ganz genau hinschauen, um die zwei tatsächlich auch noch zu entdecken.

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  8. Liebe Dania, toll, dass dir das Foto geglückt ist! Sie sind wirklich schlecht zu unterscheiden von Grashalmen und so.

    Die beiden Männchen waren wohl noch nicht zur Paarung geschritten, denn das kostet sie ja meist das Leben. Deshalb ist die Mantis auch so ein Symbol, was Männer fürchten.
    Der der Familie verbundene Maler Bruno Goller hatte, nach dem er das erfahren hatte, eine große Mantis gemalt, die im Besitz der Familie ist.
    Wir selbst haben die Fangschrecken immer in der Provence beobachtet. Dort gab es sie recht häufig. Hier in Mitteleuropa ist sie eher selten...
    Hier sprach mal wieder die Hobby - Entomologin :-)
    Mir gehts gut, euch hoffentlich auch!
    GLG
    Astrid

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  9. Hochleistungsturnerin!
    liebe Grüsse und ein schönes Wochenende Euch!

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  10. sehr gut getarnt!....ich mußte gerade 2x hinschauen und draußen hätte ich sie eh nie entdeckt :-(
    lg mickey

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  11. ich bin geblättet!!
    liebe grüße,mano

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  12. Wow, klasse Aufnahme.

    Liebe Grüße Andy

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herzlichen dank für deine zeit und deine worte!